Pünktlich zu den Semesterferien im Februar will ein neuer Trampolinpark beim Flughafen öffnen. Es wird nach Linz und Klagenfurt der dritte „Jump Dome“ in Österreich sein.
Die große Halle steht, noch ist sie aber leer. In drei Monaten soll das Gebäude neben dem Hangar 7 in Salzburg aber voller Leben sein. Denn hier entsteht der neue Trampolinpark von „Jump Dome“. Es ist neben den Standorten in Linz und Klagenfurt der dritte in Österreich. „Wir werden pünktlich zu den Semesterferien aufsperren können“, freut sich Geschäftsführer Manuel Fritz.
Im Juli konnte nach langer Wartezeit mit den Bauarbeiten begonnen werden, sieben Millionen Euro werden investiert. Neben den modernen Trampolingeräten wird es mit der „Balance Area“ und dem „Interactive Jump“ echte Neuheiten geben. Beliebte Stationen aus den anderen Parks wie etwa der „Ninja Parcours “ oder der „Jumping Tower“ werden mit dabei sein. Insgesamt beträgt die Fläche 4500 Quadratmeter.
Große PV-Anlage liefert den nötigen Strom
Ab der Eröffnung am 8. Februar 2025 können sich 200 Personen gleichzeitig auf der Fläche austoben. „Sich auf den Trampolinen zu bewegen, hat einen hohen Spaßfaktor. So können wir die Kinder von den Handys weg und zurück in die analoge Welt holen“, sagt Fritz. Was den 40-Jährigen besonders freut, ist die Tatsache, dass alle Geräte „Made in Austria“ sind. Auch den Strom will das Unternehmen vor Ort selbst produzieren. Auf dem Dach wurde eine Photovoltaikanlage installiert. Diese liefert 372 Kilowattstunden und gehört damit zu den größten im Gewerbegebiet.
Derzeit befindet sich der Rohbau in Fertigstellung. Ab 9. Dezember werden die Trampoline und andere Einrichtungsgegenstände geliefert.
Eine gemütliche Gastronomie mit Blick auf die Trampolinfläche soll den „Dome“ zum beliebten Familienausflugsziel machen. Schulen und Vereine sollen spezielle Angebote erhalten.
Ein kleiner Wermutstropfen bleibt aber: Eine vierköpfige Familie berappt für eine Stunde Springvergnügen 82 Euro, Einzelpersonen zahlen 23. Die zweite Stunde wird günstiger.
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