


Eine neue Dokumentation widmet sich der einzigartigen Region rund um die Petzen.
„Die Petzen ist nicht nur unser Erlebnisberg, sie erzählt Geschichte. Für uns ist dieses wunderbare Bergmassiv in den Karawanken mehr als nur Heimat“, sagt Norbert Haimburger, Chorleiter des MGV Petzen. Immerhin verbindet das Bergmassiv Kärnten mit Slowenien und steht für grenzenlose Verbundenheit und Vielfalt.
Neue Dokumentation über ein Kärntner Paradies
Der Berg im Unseco-Global-Geopark Karawanken rückt in den Fokus eines eigenen Filmes: „Landleben – Rund um die Petzen“. Und dabei wird nicht nur der einzigartigen Natur eine Stimme gegeben, sondern auch den Menschen der Region.
„Der ganze Berg und die wunderschöne Region rundum sind ein Paradies fürs Herz“, sagt Sabine Kolar, Besitzerin der „Alten Zollhütte“ im Gespräch mit der „Krone“. „Nirgendwo sonst, wird man mit einem so schöpferischen Blick auf das Jauntal belohnt,“ ergänzt Biobauer Klaus Tschaitschmann, der den Schatterhof bereits in fünfter Generation führt und die Äcker mit verschiedensten Getreidesorten am Fuße des Berges bestellt.
Landleben – Rund um die Petzen, Mittwoch, 9. Oktober, 21.05 Uhr, ORFIII
Die Petzen ist aber nicht nur bei Heimatverbundenen sehr beliebt. Auch zahlreiche Sportler zieht es auf den Hausberg der Unterkärntner. Bergbahnenchef Franz Skuk: „Wanderer, Skifahrer und Radler schätzen unser Petzengebiet sehr.“



Bergwanderführer Horst Kaschnig nimmt bei einer Kajaktour die Zuseher auf eine spannende Reise in die Tiefen des Unterkärntner Bergmassives mit und erzählt dabei spannende Anekdoten.
Alte Kultur erwacht zu neuem Leben
Produzent Leopold Fuchs rückt in seiner Dokumentation auch das alte Handwerk der Region in den Fokus. Unteranderem war das Filmteam zu Besuch bei einem Schlosser im slowenischen Ravne und schaute beim Wiederaufbau der Bleiburger Hütte am Gipfel der Petzen vorbei. „Hier werden wir eine Aussichtsplattform und ein eigenes Museum errichten“, erklärt Michael Drugowitsch, Obmann des Kulturvereines, dessen Verein die Verbundenheit zur Petzen lebt – wie viele andere auch.
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