Nach Insolvenz von Mitbewerber zieht Intersport Pötscher nun nach Mauthausen. Am Donnerstag, 10. Oktober, eröffnen die Mühlviertler auf etwas mehr als 2000 Quadratmetern ihr Geschäft. Für die Hälfte des Teams ist der Neustart zugleich eine Rückkehr an ihre alte Wirkungsstätte.
Regale werden zusammengebaut, Modeteile aus Kartons ausgepackt und aufgehängt, Schuhe eingeschlichtet – bis am Donnerstag, 10. Oktober, das Intersport-Pötscher-Geschäft im Donaupark in Mauthausen eröffnet, laufen dort die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren. „Es nimmt alles Form und Farbe an“, lässt der größte familiengeführte Sportartikelhändler aus dem Mühlviertel wissen.
Für das Einkaufszentrum ist es ein Neuanfang mit Symbolkraft, war die Fläche doch zuletzt leer gestanden und konnte nun so qualitativ hochwertig nachbesetzt werden. Was Intersport Pötscher in Mauthausen vorhat? Neben dem klassischen Sportartikelhandel wurde eine Werkstatt eingerichtet. Außerdem gibt es einen Verleih – im Sommer dreht sich hier alles um E-Bikes, im Winter dann um Skier, auch Modelle für Kinder sind Teil des Angebots.
Team ist 20 Mitarbeiter groß
Um die knapp mehr als 2000 Quadratmeter Fläche zu bespielen, sind 20 Mitarbeiter im Einsatz. Für zehn Beschäftigte ist es eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte: Sie haben hier zuvor bei Sport 2000 gearbeitet. Das Geschäft wurde aber im Zuge der Insolvenz der Trauner Gesellschaft m.b.H. & Co. KG geschlossen.
Für die Pötscher-Gruppe ist Mauthausen bereits der fünfte Intersport-Standort: Man betreibt Shops in Freistadt, Rohrbach, Ottensheim und Linz-Urfahr, einen Verleih am Hochficht sowie einen Nah&Frisch in Schenkenfelden und den Textilveredler Flock+Print in Ottensheim.
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