Philip Pertl war beim Triathlon-Weltcup in Rom in guter Form und wurde bester Österreicher. Dabei hätte noch ein viel besseres Resultat herausschauen können, wenn er nicht am Rad gestürzt wäre. Bruder Lukas erwischte keinen guten Tag.
„Die Schlacht in Rom ist geschlagen“, sagte Triathlet Lukas Pertl nach dem Weltcup in der italienischen Hauptstadt. Bei der Regenschlacht (zwei Stunden vor dem Start gab es einen Regenguss) schien aus österreichischer Sicht aber für Bruder Philip die Sonne – er wurde als 26. bester Österreich und das obwohl er am Rad gestürzt ist. „Wir waren auf zehn Sekunden dran an der Führungsgruppe, in aussichtsreicher Lage“, bedauerte Philip den Sturz. „Ich habe mir die Krone gerichtet, bin wieder aufgestanden und habe die Lücke wieder geschlossen.“
Nicht so gut lief es bei Lukas. Schon vor dem Start hatte er einen Platten am Rad. „Eine Teamkollegin hat mir zum Glück ausgeholfen“, hatte der Gasteiner noch Glück. Im Rennen selbst ging es ihm nicht gut. „Beim Schwimmen habe ich komplett auf die Schnauze bekommen, bin fast mit einer Minute Rückstand auf das Rad gestiegen.“ Auch dort ging es ihm nicht wirklich besser, sodass er am Ende als 37. ins Ziel kam. „Im Moment ist es ein bisschen verhext, ein Rennen zum Abhaken.“
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