Schon seit mehreren Jahren wird das Vollzeitgehalt eines Salzburgers gepfändet. Seine Geschichte zeigt, wie leicht die Schuldenfalle zuschnappt. Ein zweiter Fall verdeutlicht das monströse Wachstum von Schuldenzinsen.
Seit wenigen Tagen steht fest: Sein Konkursantrag ist angenommen, der Zahlungsplan ist verkraftbar. „Mein Gehalt wird weiter gepfändet und in drei Jahren bin ich schuldenfrei. Jetzt sehe ich mich hinaus“, freut sich Martin Berger. Er möchte seinen echten Namen nicht öffentlich machen, denn, so sagt er zur „Krone“: „Dann würde ja in meinem Umfeld jeder Bescheid wissen.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.