Kreislaufwirtschaft ist wichtig. Deshalb starten die HAK/HAS Frauenkirchen, das Gymnasium Neusiedl und die Klosterschule Neusiedl ein gemeinsames Projekt.
Im Rahmen des Projektes „C2C-Cradle to Cradle: Kreislaufwirtschaft – keine Frage – die gibt’s bei uns nun alle Tage“ realisieren Pädagogen und Schüler der drei Schulen in Zusammenarbeit mit der Klima- und Energie-Modellregion Neusiedler See – Seewinkel im Schuljahr 2024/25 Vorbildprojekte mit den Schwerpunktthemen Klimawandel, Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft. Gestern wurde dazu zum Startworkshop ins Weinwerk nach Neusiedl am See geladen.
Großes Interesse von Seiten der Politik
Wie wichtig das Thema ist, zeigte auch, dass sowohl Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf, als auch Nationalrat Maximilian Köllner, Landesrätin Daniela Winkler, Landtagsabgeordnete Elisabeth Böhm und Anja Haider-Wallner beim Startworkshop mit dabei waren. Auch Nationalparkdirektor Hannes Ehrenfeldner hörte sich die Projekte der Schüler an.
Warum aber sind solche Projekte mit dem Nachwuchs so essenziell? Der Manager der Klima- und Energie-Modellregion „Neusiedler See – Seewinkel“ Robert Schitzhofer erklärt, warum die Arbeit gerade mit den jungen Menschen so wichtig ist: „Die Schüler von heute sind die Kunden, Politiker und Entscheidungsträger von morgen“, erläutert Schitzhofer. Für sie müsse Klima- und Umweltschutz schon selbstverständlich sein. „Das, was wir uns noch mühsam lernen mussten, soll bei den jungen Leuten ganz normal sein“, schildert der Modellregionsmanager
Das Projekt wird mit 30.000 Euro aus Mitteln des Klima- und Energiefonds zu 100 Prozent gefördert.
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