Zauberhafter Ausblick auf den Winter: Mit einer magischen Kulisse auf dem Neusiedler See stimmt das Burgenland 20.000 Gäste auf Weihnachten ein.
Noch liegen nicht alle Zahlen auf dem Tisch, doch so viel steht fest: Mit einem Plus von 5,7 Prozent bei den Nächtigungen gegenüber 2023 verlief 2024 bislang höchst erfolgreich. „Das beste Ergebnis seit jeher“, darf sich Didi Tunkel, Geschäftsführer des Burgenland-Tourismus, freuen. Mit attraktiven Leuchtturmprojekten will er mit Marketingprofi Kurt Kaiser neue Akzente für die Herbst- und Wintersaison setzen.
Zahlreiche Vorhaben
Vorhaben wie „Erlebnisberg Geschriebenstein“, „Pannonisch Wandern und Radfahren“ sowie 15 Themenwanderwege sind voll in der Umsetzung. Für das Burgenland ins Wasser ging Schauspieler Nicholas Ofczarek. Der Leitspruch des kultigen Testimonials lautet diesmal: „So einen Thermengenuss gibt’s nur da!“ Die Ausstrahlung folgt im Advent.
Das auffallendste Leuchtturmprojekt ist – im wahrsten Sinne des Wortes – das „Winterwunder Mörbisch – Krippenzauber am See“. Es wird die Seebühne in magischem Glanz erstrahlen lassen. Nach der Idee des Bühnenbildners Manfred Waba entsteht eine überdimensionale Weihnachtskulisse, fast 16 Meter hoch.
Adventmeile in Mörbisch
Einen Tag nach dem Auftakt der Ruster Adventmeile wird am 23. November die Eröffnung in Mörbisch groß gefeiert. Bis 5. Jänner 2025 sind dann jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 15 bis 22 Uhr Gäste willkommen. Erwachsene zahlen 19 €, Fünf- bis 15-Jährige 9 €. So viel wird verraten: „Jede Stunde geht eine Show mit Projektionen auf 2000 Quadratmetern über die Bühne.“ Lesungen von Ofczarek und Kinderbuchautor Thomas Brezina sind zwei der vielen Höhepunkte. Mehr als 20.000 Besucher werden erwartet. Für die Bespielung und Bewerbung sind 600.000 € budgetiert, der Aufbau der Krippe obliegt den Kulturbetrieben.
Mit dem ,Winterwunder Mörbisch’ folgen wir jenen Trends, die sich der Großteil der Gäste wünscht.
Didi Tunkel, Burgenland Tourismus
Umfragen der Österreich-Werbung spielen dem Burgenland-Tourismus in die Hände: Weihnachten, Entspannung, Kulinarik und Natur sind im Winter gefragt. Schifahren ist weit abgeschlagen.
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