Nachdem die Harder Handballer zum Auftakt der neuen Saison nicht über ein Heimremis gegen Bad Vöslau hinausgekommen waren, kassierte die Truppe von Hannes Jon Jonsson in Schwaz eine bittere und unnötige Pleite. Klar, dass man da im Duell gegen Meister Linz bereits ordentlich unter Druck stand – mit dem man aber souverän umging.
Zwölf Minuten dauerte es, ehe Dejan Babic die Harder in der Neuauflage des Finalduells der Vorsaison gegen Meister und Supercupsieger Linz mit 7:6 in Front brachte. Eine Führung, die der Vizemeister in der Folge bis zur Pausensirene konsequent auf 16:11 ausbauen konnte.
Auch in Hälfte zwei agierten die Hausherren in der Sporthalle am See mit viel Selbstvertrauen, ließen den Gästen kaum eine Chance und zogen zwischenzeitlich sogar auf acht Treffer davon. Am Ende feierte das Team von Trainer Hannes Jon Jonsson einen hochverdienten 29:23-Sieg, den ersten vollen Erfolg in dieser HLA Meisterliga-Saison.
„Wir haben 60 Minuten gekämpft und der Einsatz aller Spieler war top“, sagte Hard-Hexder Golub Doknic, der gestand: „Die Situation war nicht einfach vor dem Spiel, aber am Ende konnten wir heute einen klaren Sieg einfahren und damit können wir alle zufrieden sein.“
Im zweiten Freitagsspiel der HLA Meisterliga brachte die HSG Graz vor eigenem Publikum gegen Shwaz eine knappe 16:15-Pausenführung über die Zeit, gewann am Ende hauchdünn mit 32:31.
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