Wie bei den meisten Sachen gibt es auch bei Baustellen zwei Seiten der Medaille. Sie können dringend notwendig sein – so wie in diesem Beispiel. Und doch ist es unbestritten, dass Anrainer darunter zu leiden haben. Noch bis Mitte Dezember müssen die Innsbrucker mit der Baustelle in Mühlau leben. Eine Anrainerin schildert, wie sich die schwierige Situation darstellt.
„Ich fang’ gleich an zu weinen“, sagt Gertrude Kuen, Hotelleiterin des Koreths, als sie der „Krone“ einen Kaffee im Porzellan bringt. Das zerbrechliche Geschirr wirkt wie ein krasser Gegensatz zur riesigen Baustelle mit dem aufgerissenen Asphalt vor ihrer Haustür am Mühlauer Platzl. „Wenn der Bohrer angeht, zittert das ganze Haus.“
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