Steigende Mieten und wilde Kaufpreise: Junge Salzburger sprachen mit der „Krone“ über ihre harte Wohnsituation.
Niels, 26, gebürtig aus Kassel und Psychologiestudent, hat sich mit Salzburg angefreundet: „Ich kann mir vorstellen, zu bleiben, wenn sich das später mit dem Beruf vereinbaren lässt.“ Jedoch fehlt es dem Zweier-WG-Bewohner an Fantasie, wie sich das umsetzen lässt.
Sein Ziel vom „Häuschen in einem Vorort“ ist kaum unter einer halben Million Euro zu bekommen. Man muss eher einen siebenstelligen Betrag einplanen: „Da steigt eine Unzufriedenheit in mir auf. Es gibt schon auf dem WG-Markt viel zu wenig Angebot. Ich höre stets, dass der Leerstand in der Stadt die Situation verschlimmert.“ Noch tiefer im Salzburger Immobilienmarkt drinnen – und frustrierter – ist Matyas.
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