Fahrradständer zerstört, Outdoor-Teppich und Deko-Stanitzel gestohlen – gemeine Straftaten sorgen immer wieder für Ärger bei einem Eissalon im Burgenland. Der Besitzer hofft beim aktuellen Delikt, dass die Täter zur Vernunft kommen.
Frostige Stimmung herrscht beim „Eisbullen“ in Trausdorf an der Wulka. Erst Anfang Juli war ein teurer Outdoor-Teppich vor dem Geschäft gestohlen worden. Jetzt schlugen erneut rücksichtslose Rowdys zu. In der Nacht auf Sonntag, als der Betreiber, Chefinspektor Peter Delarich, seinen 50. Geburtstag gefeiert hat, demolierten unbekannte Täter den Fahrradständer, der für Kunden aufgestellt war. Der Schaden: 1000 Euro.
Stanitzel immer wieder gestohlen
Immer wieder suchen ungebetene „Gäste“ den beliebten Eissalon außerhalb der Öffnungszeiten heim. Mehrmals ist in den vergangenen Jahren das eineinhalb Meter große und mehrere Kilogramm schwere Deko-Stanitzel des „Eisbullen“ verschwunden – und später wieder aufgetaucht. Dieser Sachschaden war weit höher.
Keine Anzeige
In den aktuellen Fällen hofft der Chefinspektor und Lehrer der Polizeischule in Eisenstadt, dass die Übeltäter zur Vernunft kommen. „Womöglich wird der Teppich zurückgebracht“, denkt er sich. Derzeit liegt offiziell keine Anzeige vor. „Wenn aber jemand noch einmal etwas mutwillig ruiniert oder mitnimmt, wird der Vorfall strafrechtlich verfolgt“, kündigt Peter Delarich an.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.