Der Start ins Olympia-Abenteuer von Paris hat für die schwedischen Handballerinnen holprig begonnen. Da sie mit den Matratzen ihrer Betten nicht zurechtkamen, musste das Team Ersatz beschaffen. Da führte der Weg natürlich zu IKEA.
Wie bereits bei den Olympischen Spielen in Tokio, stehen den Olympia-Teilnehmern in Paris Betten aus Pappkarton zur Verfügung. Doch mit den Betten an sich, hatten die schwedischen Handballerinnen kein Problem, es waren die Matratzen, die ihnen zu schaffen machten.
„Die Matratzen sind hart. Die sind fabrikneu, da braucht es seine Zeit, bis sie weicher werden. Aber wir müssen sofort guten Schlaf finden“, erklärte Handballerin Jamina Roberts gegenüber „Expressen“. Immerhin steht das Auftaktspiel gegen Norwegen schon am Donnerstag an.
Damit man bis dahin guten Schlaf findet, brach das Team einfach auf, um bei IKEA Ersatz zu besorgen. „Man muss lösungsorientiert sein und das tun, was für einen am besten ist“, so Roberst trocken. Ob die weicheren Unterlagen den Erfolg bringen? Die erste Antwort darauf gibt es im Skandinavien-Duell.
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