Glück im Unglück hatte ein Therapiehund, der in Längenfeld im Tiroler Ötztal 50 Meter von einem Forstweg abstürzte. Trotz seines Ausrittes blieb der Vierbeiner unverletzt, musste jedoch aus seiner misslichen Lage von der Bergrettung befreit werden.
Rührende Szenen erlebten sowohl die Mitglieder einer Schweizer Wandergruppe als auch ihr vierbeiniger Begleiter „Kosmo“ und die Bergrettung Längenfeld. Was war passiert?
Am Dienstag der Vorwoche stürzte der Schweizer Sennenhund beim Erkunden der Gegend bei einer Rast auf einem Forstweg zur „Grubealm“ über eine steile Böschung. Der Ausritt endete für den abenteuerlustigen „Kosmo“ etwa nach 50 Metern auf einem Felsvorsprung.
Ohne diesen wäre er vermutlich wohl noch weiter in die Tiefe gestürzt. Da sich das Tier nicht wieder von alleine nach oben zu seinen Begleitern traute, setzte ein Teilnehmer der Wandergruppe schließlich einen Notruf ab.
Sicher wieder zu seinen Begleitern
Gegen 11 Uhr machten sich vier Mitglieder der Bergrettung auf den Weg, um den Vierbeiner zu bergen. Schon nach kurzer Zeit waren sie zur Gruppe gestoßen und konnten „Kosmo“, der für einige der Mitglieder als Therapiehund im Einsatz stand, sicher und unversehrt aus seiner misslichen Lage befreien. Der Einsatz dauerte eineinhalb Stunden.
Glück im Unglück für alle Beteiligten und vor allem für den neugierigen „Kosmo“.
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