So gut der Tag für Charles Leclerc mit Platz 3 im 1. Training für den Grand Prix von Ungarn auch begonnen haben mag, so schlecht ist er im 2. Training frühzeitig zu Ende gegangen: Der Ferrari-Star hat auf der Jagd nach einer schnellen Runde die Kontrolle über seinen Boliden verloren und ist dann heftigst gegen die Leitplanken gecrasht!
Wie es zu dem Unfall kommen konnte? Ganz einfach: Der Monegasse geriet mit seinem Ferrari im Ausgang von (Links-)Kurve 4 einen Tick zu weit rechts hinaus auf die Kerbs, wodurch der Unterboden aufsetzte und jegliche Bodenhaftung perdu ging.
Linksseitig gegen die Streckenbegrenzung gedonnert
Bei Tempo 240 wurde Leclerc so zum Passagier des roten Renners aus Maranello, der sich einmal um seine eigene Achse drehte und dann linksseitig gegen die Streckenbegrenzung donnerte.
Der äußerlich gar nicht einmal besonders zerstört wirkende Ferrari war noch nicht einmal richtig zum Stillstand gekommen, da ließ Rennleiter Niels Wittich das 2. Training bereits per Roter Flagge stoppen.
Immerhin mussten der Ferrari von der Strecke gekarrt und die beschädigten Leitplanken repariert werden. Leclerc wurde zwar dem normalen Unfall-Prozedere der FIA entsprechend mit dem Medical-Car in die Box zurückgebracht, er war aber unverletzt geblieben …
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