Eine Reihe von Fehlentscheidungen bei den Wiener Linien und den ÖBB stürzen die Stadt in diesem Sommer ins Öffi-Chaos. Vorab-Warnungen wurden in den Wind geschlagen.
Niemand käme auf die Idee, zwei Spitäler gleichzeitig zu sperren. Oder Gürtel und Tangente. Doch bei den Öffis ist genau das in diesem Sommer passiert: zwei lebenswichtige Verkehrsadern wurden den Wienern auf einmal genommen. Das auch von der „Krone“ prognostizierte U-Bahn-Chaos ist eingetreten. Dafür verantwortlich: Die erst kürzlich vertraglich verlängerte Wiener-Linien-Chefin Alexandra Reinagl und ÖBB-Boss Andreas Matthä.
Die drei gröbsten Fehlentscheidungen:
Fazit: Kein Krisenmanagement bei den Wiener Linien, kein gemeinsames Baustellenkonzept mit den ÖBB. Dazu – wie jedes Jahr – das Märchen: Im Sommer sind nicht so viele mit den Öffis unterwegs. So sollten die wichtigsten Verkehrsbetriebe der Stadt nicht geführt werden!
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