Heiße Aussichten in der Bundeshauptstadt: Temperaturen weit über 30 Grad heizen den Beachvolleyball-Fans neben packenden Matches, lauten Beats und sommerlicher Stimmung ein. Wie man am Wiener Beach dennoch einen kühlen Kopf bewahrt und was im Notfall zu tun ist: Tipps und Tricks direkt vom Heumarkt.
Das Thermometer zeigt 35 Grad, am Sand dürften es wohl jenseits von 50 Grad sein. Was das der Beach-Elite abverlangt, die seit Dienstag wieder am Heumarkt performt, kann man sich ausmalen. Rundherum Beton, wenig Schatten und kein kühles Nass. Der Stimmung der Fans tut es keinen Abbruch, am zweiten Turniertag hat das Rote Kreuz vor Ort auch keine Zwischenfälle zu melden.
Acht Männer und Frauen inklusive Notarzt sind dennoch stets in Alarmbereitschaft: „Das größte Risiko ist der Flüssigkeitsmangel“, weiß Notarzt Helmut Breyer, der dazu animiert, „Trinken, trinken, trinken!“ Die schlimmsten Folgen, wenn man es nicht tut: „Sonnenstich und Kollaps.“
Notarzt Helmut Breyer weiß, was im Ernstfall zu tun ist
„Cool“ durch den ganzen Beach-Tag
Bis Sonntag mitfiebern und Stimmung machen lautet die Devise. Damit das weiterhin ohne Zwischenfälle gelingt, weiß die „Krone“ wie man in den kommenden Tagen nicht überhitzt. Denn der Wetterbericht zeigt weiterhin Sonnenschein und hohe Temperaturen (siehe Wetterbericht ganz unten).
To-Do: Vor dem Besuch im Stadion
To-Do: Am Center Court
To-Do: Nach dem Beachtag
Hitze hält bis Sonntag an

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