
Nach großem Unverständnis der Eltern eines schwerkranken Achtjährigen machten sich Eltern in einem „Krone“-Bericht Luft und erzählten den Fall ihres Sohnes. Der „Krone“-Bericht förderte anscheinend ein großes Missverständnis zwischen ÖGK und der Medizingerätefirma zutage, welches nun anscheinend beseitigt wurde.
Aufatmen können Mathias und Michelle Stangl, die Eltern des achtjährigen Matheo aus Schrems, der an einer äußerst seltenen, degenerativen Krankheit namens Alpers-Huttenlocher-Syndrom leidet. Das Paar hatte sich an die „Krone“ gewandt, weil es seit der Heimkehr des kleinen Patienten aus dem Wiener SMZ-Ost vor knapp einem Jahr immer wieder Unstimmigkeiten gegeben habe – jetzt hätte die ÖGK auch ein wichtiges Medizingerät für die Betreuung des Buben nicht mehr bewilligt und nur mehr ein altes Modell angeschafft.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.