Einfach nur irre! Wie Anmar Al Haili, Präsident des saudi-arabischen Meisters Al-Hilal, verrät, wollte der Klub Superstar Lionel Messi mit einem Angebot in der Höhe von 1,4 Milliarden Euro in die Wüste locken. Doch der Argentinier entschied sich bekanntlich für einen Wechsel in die USA.
Als der Vertrag von Lionel Messi im Sommer 2023 in Paris auslief, angelten zahlreiche Klubs nach dem Ausnahmekönner aus Argentinien. Unter anderem auch Saudi-Champion Al-Hilal. „Wir unterbreiteten ihm ein Angebot in Höhe von 1,4 Milliarden Euro“, schildert Klubboss Anmar Al Haili gegenüber „NIBC“.
Doch der Wüsten-Verein erhielt einen Korb. „Er hat abgelehnt, weil seine Familie nach Amerika wollte“, so Al Haili. Messi wechselte zu Inter Miami und unterschrieb einen Vertrag bis Ende Dezember 2025.
Überraschende Absage
Mit einer Messi-Absage hatte Al-Haili jedenfalls nicht gerechnet. Es sei für ihn „überraschend“ gewesen, „dass ein Spieler ein derart riesiges Angebot zum Wohle seiner Familie ablehnen konnte. Wir respektieren das, denn Familie ist wichtiger als Geld.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.