Die „Krone“ sprach mit Simon Seidl über seinen Bruder: den Rapidler Matthias. Was den Mittelfeldspieler, der im vorläufigen Kader des österreichischen Nationalteams steht, auszeichnet, welches Gen in der ganzen Familie verankert ist.
„Eher ruhig. Nicht schüchtern, aber er hat nicht immer den Mund offen“, antwortet Simon Seidl auf die Frage, wie sein Bruder Matthias abseits des Platzes ticke. „Aber er lacht auch, wenn ich einmal nicht so einen ganz lustigen Spruch bringe“, erzählt der Kicker von Blau-Weiß Linz, der zu „Matti“ – wie der Rapidler und ÖFB-Kicker im Freundeskreis und der Familie genannt wird – einen sehr engen Kontakt pflegt. Von klein auf.
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