Am 4. Mai entflog der 22-jährige Graupapagei aus Kukmirn, seither fehlt jede Spur. Die Besitzer hoffen, dass das zutrauliche Tier jemandem zugeflogen ist und versprechen 300 Euro Finderlohn.
„Wenn ich sie nicht wiederfinde, kann ich mir das nicht verzeihen, ich bin mit den Nerven am Ende“, ist Angelika Muik-Schantl verzweifelt. Am 4. Mai gegen 11 Uhr vormittags entwischte ihre 22-jährige Papageiendame „Pedro“ aus Kukmirn im Bezirk Güssing. Trotz zahlreicher Postings auf Facebook gab es bislang weder Sichtungen noch Hinweise über den Verbleib des zutraulichen, sprechenden Vogels.
Gehört zur Familie
„Mein mittlerweile verstorbener Vater hat sie mit sechs Monaten zu uns geholt, sie gehört zu unserer Familie“, erzählt Muik-Schantl. „Wir haben tagelang den Wald und die umliegenden Orte abgesucht – nichts. Ich kann mir das nicht erklären.“
Hinweise an 0664/305 74 37
300 Euro Finderlohn
Deshalb hofft die Südburgenländerin, dass „Pedro“ jemandem zugeflogen ist. „Ich wäre unendlich dankbar, wenn jemand ,Pedro‘ eingefangen hätte und sich seither um sie kümmert.“ Sie bittet eindringlich, „Pedro“ nicht wieder freizulassen: „Ich bin niemandem böse, ganz im Gegenteil – nicht jeder hat Facebook, deshalb hoffe ich inständig, dass jemand den Aufruf in der Zeitung liest und wir so wieder zueinander finden.“ Auch 300 Euro Finderlohn gibt es. Denn auch Partnervogel „Amadeo“ trauert seit „Pedros“ Verschwinden und frisst kaum …
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