Nächste Aufregung bei Red Bull Racing? Folter für schlechte Grand-Prix-Auftritte? Nächster drohender Abgang beim austro-britischen Formel-1-Rennstall? Nein! Keine Sorge, wenn die „Bullen“ ihren Piloten Sergio Pérez auf Instagram in eine Art Folterwerkzeug einspannen und mit scheinbar schmerzverzerrtem Gesicht präsentieren, hat das keinen brisanten oder gefährlichen Hintergrund …
Vielmehr zeigt der kurze Clip den Mexikaner u.a. bei jenem Training, das für Formel-1-Fahrer unserer Tage unverzichtbar ist.
Speziell die Muskelgruppen im Hals- und Nackenbereich dürfen keine Schwächen zeigen – kein Wunder bei Kräften bis zu 5 g (entspricht dem Fünffachen der Erdanziehungskraft), die in schnellen Kurven auf die Körper von Perez, Max Verstappen, Lewis Hamilton und Co. einwirken.
Und wer sein Hälschen nicht im Training entsprechend vorbereitet, der wird in den Rennen kaum einmal in der Lage sein, am Ende ganz oben auf dem Siegerpodest zu stehen ...
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.