Die große Umfrage der AK und der „OÖ-Krone“ geht in die zweite Runde. Denn es ist in Österreich nicht ganz billig, sein Kind oder sogar mehrere in die Schule zu schicken. „Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen“, sagt deshalb AK-Präsident Andreas Stangl
Materialbeiträge, die Anschaffung der EDV-Ausstattung, Ski- und Sportwochen, Museumsbesuche, Bücher, Hefte, Malutensilien, die Schuhe für den Sportunterricht, die Kosten für die Nachmittagsbetreuung und das warme Mittagessen: Der Schulbesuch der Kinder ist für viele Familien eine enorme finanzielle Belastung. Wie sehr sie belastet sind, wollen AK und „OÖ-Krone“ in der zweiten Runde der großen gemeinsamen Schulkosten-Befragung wissen. An der ersten Befragungsrunde zu Schulbeginn haben rund 2250 Familien teilgenommen. Für den Schulstart mussten die Befragten durchschnittlich 740 Euro pro Schulkind in die Hand nehmen.
Gewinnchance für Eltern
Doch seit dem Schulbeginn sind viele weitere Kosten angefallen. Welche und wie viele soll nun von den Eltern erfragt werden. Die zweite Runde der Schulkosten-Befragung startete deshalb am 23. Februar und dauert bis einschließlich 4. März. Dazu muss man einfach den QR-Code (links) scannen und schon kann man online ganz einfach alle Fragen beantworten.
Drei Umfragen
Die Teilnehmer haben auch in dieser Befragungsrunde wieder die Chance, bei einem Gewinnspiel mitzumachen. Diesmal werden Kinogutscheine im Wert von 50 Euro verlost. Und: Wer an allen drei Befragungsrunden teilnimmt, kommt in den Lostopf für einen von drei Laptops im Wert von jeweils rund 1000 Euro.
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