Der dritte März ist der Tag des Artenschutzes. Er wurde im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) 1973 eingeführt und steht seitdem jedes Jahr unter einem anderen Motto. Generell ist es das Ziel dieses Tages, auf die Bedeutung wildlebender Tier- und Pflanzenarten sowie auf den globalen Artenschwund aufmerksam zu machen. Um dem entgegenzuwirken, gibt es diverse Artenschutzprogramme. Österreich ist da keine Ausnahme.
Dieses Jahr lautet das Motto „Zusammenführung von Menschen und Planet: Erkundung digitaler Innovationen für den Artenschutz“. Es geht also darum, wie digitale Technologien zum Schutz der Artenvielfalt eingesetzt werden können. Auch in Österreich sind viele Tierarten vom Aussterben bedroht. Zu den bekanntesten zählen wohl die Wildbienen, die eine große Bedeutung für unser Ökosystem haben. Aber auch Luchse, Seeadler, Bachforellen oder Ziesel fallen in diese Kategorie. Die Gründe dafür sind vielfältig. Die Vernichtung von Lebensräumen durch Bebauung, die Land- und Tierwirtschaft, aber auch Bejagung und Fischerei zählen dazu. Der Schutz bedrohter Tierarten ist von entscheidender Bedeutung für den Erhalt der Biodiversität und der gesunden Ökosysteme, von denen wir alle abhängig sind.
Sind Sie der Meinung, dass in Österreich genug für den Schutz von bedrohten Tierarten getan wird? Welche Maßnahmen und Änderungen würden Sie sich diesbezüglich wünschen? Schreiben Sie uns Ihre Gedanken und Ideen dazu in die Kommentarsektion!
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