Der deutsche TV-Sender ARD hat am Montagabend mit der Ausstrahlung der Dokumentation „Beckenbauer“ ein fast schon unheimliches Timing bewiesen. Nur wenige Stunden vor dem Beginn der Doku wurde die Todesmeldung des Fußball-Kaisers bekannt.
Die wohl prägendste Persönlichkeit im deutschen Fußball starb am Sonntag im Alter von 78 Jahren, wie seine Familie am Montag mitteilte. Beckenbauer gehörte zu den Allergrößten im Fußball. Er wurde Weltmeister als Spieler und Trainer, holte die WM 2006 nach Deutschland.
Dass die Dokumentation über die Lichtgestalt des deutschen Fußballs ausgerechnet am Tag der Todesmeldung über die Bildschirme flimmert, ist natürlich purer Zufall. Die ARD hatte schon seit Längerem die Ausstrahlung des eineinhalbstündigen Films beworben.
Matthäus und Co. sprechen über „Kaiser“
In der Doku kamen Ex-Spieler wie Lothar Matthäus, Günter Netzer und Paul Breitner zu Wort, sprachen über die größten Erfolge der Bayern-Ikone. Auch das Privatleben sparten die Filmemacher nicht aus, ließen Bruder Walter Beckenbauer und frühere Lebensgefährtinnen über den „Kaiser“ sprechen.
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