In der Nacht auf den 21. Dezember war eine männliche Leiche mit einem offenen Knochenbruch auf einem Gehsteig in Wien-Floridsdorf entdeckt worden. Trotz anfänglichem Mordverdacht konnte nun ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden.
Die Leiche jenes 33-Jährigen, der am 21. Dezember auf einem Gehsteig in der Fultonstraße nächst der Donaufelder Straße in Wien-Floridsdorf von einem Passanten entdeckt worden war, ist nun obduziert worden. Anfang konnte nämlich ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden.
Das Landeskriminalamt hatte Ermittlungen wegen eines „bedenklichen Todesfalls“ aufgenommen. Nun stellte sich heraus, wie die Polizei am Samstag berichtete, dass kein Fremdverschulden vorliegt.
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