Nach einem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus den ersten acht Spielen der ICE Hockey League schlitterten die Pioneers Vorarlberg zuletzt in eine „Ergebniskrise“. Headcoach Dylan Stanley ist mit dem Spiel seiner Cracks zwar meistens recht zufrieden, dennoch reichte es in den letzten 17 Partien nur zu vier Siegen. In Ungarn soll heute die Trendwende gelingen.
Seit Sonntag ist endgültig klar: Die Vienna Capitals sind und bleiben einer von zwei absoluten Angstgegnern der Pioneers. Im siebenten Aufeinandertreffen der beiden Teams setzte es die siebente Niederlage - Torverhältnis 13:28. Eine ebenso ernüchternde Bilanz weisen die Feldkircher nur gegen die Innsbrucker Haie auf - bei selbem Torverhältnis setzte es in sechs Duellen, sechs Niederlagen.
Massiver Einbruch
Besonders bitter: Die 2:4-Heimpleite gegen die Caps war schon die fünfte Niederlage in Serie. Gewann man zu Saisonbeginn fünf der ersten acht Partien, gab es in den letzten 17 Spielen nur vier Siege zu feiern. In der Tabelle liegt man mit 28 Punkten 13 Zählern hinter einem Play-off-Platz. Als Tabellen-Zehnter rangieren die Pioneers aktuell auf dem letzten Pre-Play-off-Platz, vier Punkte vor den Capitals.
Gute Erinnerungen an Ungarn
„Ich bin überzeugt, dass das bis zur letzten Runde ein harter Kampf bleiben wird“, sagt Headcoach Dylan Stanley, dessen Team bereits heute (19.15) wieder bei Fehervar im Einsatz ist - mit guten Erinnerungen: Beim bislang letzten Auftritt in Ungarn am 4. November gab es einen 4:2-Sieg.
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