Präventionstipps

Wie man falschen Polizisten nicht zum Opfer fällt

Kärnten
14.06.2023 16:00

Am Telefon über finanzielle Verhältnisse gefragt werden - das ist mit Garantie etwas, was die Polizei NICHT macht! Immer wieder geben sich Betrüger als Polizisten aus, um unter verschiedenen Vorwänden an Geld oder Wertgegenstände von Opfern zu kommen. 

Die Kriminellen üben einen massiven Druck aus und wirken einschüchternd. Ihre Opfer können schwer einen klaren Kopf bewahren und werden dazu gebracht, den Anweisungen zu folgen. Dazu wird behauptet, es sei wichtig, niemandem von dem Anruf zu erzählen, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Die Täter bleiben so durchgehend in der Leitung und wissen dadurch über jeden Schritt der Opfer Bescheid.

Aber wie verhält man sich, wenn man einer Betrugsmasche ausgesetzt ist?

  • Geben Sie telefonisch keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis!
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen! Brechen Sie das Gespräch ab!
  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten Personen in Ihre Wohnung!
  • Fordern Sie von unbekannten Polizisten den Dienstausweis!
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Polizeidienststelle an, von der der angebliche Polizist kommt! Suchen Sie die Telefonnummer der Dienststelle selbst heraus und wählen Sie nicht die vom unbekannten Polizisten angegebene Telefonnummer!
  • Beim geringsten Verdacht verständigen Sie über Notruf 133 die Polizei!
  • Übergeben Sie niemals Geld, Schmuck oder andere Vermögenswerte an unbekannte Personen!

Auf alle Fälle gilt:  Die Polizei fordert niemals telefonisch Geld von oder ruft an, um Ihr Vermögen zur Verhinderung eines Diebstahls sicherzustellen!

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