Ernst Hilger beschreibt sich selbst als „zu unruhigen Menschen“ und deshalb ist er nicht in Pension, sondern aktiv. In „Ohne Maulkorb“ spricht der Galerist über seine wilden Jahre im Folk-Club „Atlantis“, das erste zufällige Treffen mit Musiker Leonard Cohen, seinen Umstieg in den Kunstbereich und die Affinität zu jungen Künstler. Als lebendiger Mensch braucht man eben neue Inspirationen. „Ich möchte Kunst zeigen, die mir Spaß macht“, betont Hilger, der junge Frauen und Männer gerne fördert.
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