Er wollte mit seiner YouTube-Aktion eigentlich nur für Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchungen werben. Genau damit hat sich Ryan Reynolds jetzt selbst „potenziell das Leben gerettet“. Denn bei der Live-Darmspiegelung fand der Arzt beim 45-Jährigen einen kleinen Polypen, der in Zukunft für ihn hätte lebensgefährlich werden können.
Der Hollywood-Star wurde von seinem besten Freund, dem Produzenten Rob McElhenny, zu einer gemeinsamen Koloskopie vor der Kamera überredet. Als Kollaboration mit der Organisation Colorectal Cancer Alliance.
Kann Leben retten
Der Schauspieler informierte vor der Untersuchung seine Fans: „Es ist ein einfacher Schritt, der im Wortsinn euer Leben retten kann“.
„Das ist kein Scherz!“
Nach der Darmspiegelung vergingen dem „Deadpool“-Star dann allerdings die witzigen Sprüche, als sein Arzt Dr. Lapook ihn darüber informierte, dass man ihn bei der Prozedur einen kleinen Polypen entfernen musste: „Das hat Ihnen potenziell das Leben gerettet - das ist kein Scherz! Ich will nicht übermäßig dramatisch klingen, aber es ist genau der Grund, warum eine Koloskopie so wichtig ist. Sie hatten nämlich keine Symptome.“
Erkrankung aufgehalten
Zu dem entfernen Gewächs in Reynolds Darmbereich erklärte Dr. Lapook: „Durch den Eingriff haben wir die natürliche Entstehung einer Krankheit aufgehalten. Einen Wachstumsprozess, der sich hätte in Krebs entwickeln und für viele Probleme hätte sorgen können!“
Auch bei McElhenney wurden drei Polypen gefunden, doch diese waren laut der Ärzte „kein Problem“. Worauf er in Richtung Reynold witzelte: „Ich habe mehr Polypen und sie sind ungefährlich. Ich habe gewonnen!“









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