Die Volleyball-EM der Frauen geht im kommenden Jahr wohl ohne Österreich über die Bühne. Die ÖVV-Equipe verpasste am Samstag in der Qualifikation die Überraschung, um sich als Gruppenzweite hinter Slowenien für die Endrunde 2023 in Belgien, Italien, Estland und Deutschland zu qualifizieren.
Im „Endspiel“, das sich die Österreicherinnen mit zwei Siegen gegen Georgien erkämpft hatten, war Aserbaidschan in Schwechat eine Nummer zu groß. Die Partie endete 1:3 (-14,-20,23,-14).
Rot-weiß-rot hätte sich für das Direkt-Ticket zur EM einen Verlustsatz erlauben dürfen. Laut Verbandsangaben besteht aufgrund des Satzgewinns noch eine letzte Hoffnung auf die Teilnahme als einer der besten Gruppendritten.
Die wesentlich routinierteren Aseris, die das erste Duell in Baku mit 3:0 für sich entschieden hatten, ließen die jungen Gastgeberinnen um Anamarija Galic und Nina Nesimovic beim Gruppenabschluss erst nach dem 2:0 ins Spiel zurück.








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