Opposition empört

Wolfsrudel spaltet die Kärntner Landespolitik

Kärnten
08.09.2022 09:49

Kärnten hat sein erstes Wolfsrudel. Gratulation? Wohl nicht, schon gar nicht von der Lämmer-Seite. Doch ist den Schafen nicht zu empfehlen, auf die Politik zu hoffen - die zankt sich.

FPÖ-Obmann Erwin Angerer und Kammer-Vize Manfred Muhr schießen scharf (mit Worten): „Mit der Rudelbildung ist die Almwirtschaft tot.“ Auch Kammer-Boss Siegfried Huber ist erzürnt: „Jetzt ist eingetreten, wovor wir gewarnt haben. Wolfsrudel in Kärnten - das kann niemand wollen.“

Scharfe Kritik an Landesrat
Landesrat Gruber habe nur eine nicht umsetzbare Verordnung zustande gebracht, LH Peter Kaiser verhalte sich, als ob ihn „die schlimme Lage der Almbauern“ nichts angehe, so Muhr und Angerer.

Das will Gruber so nicht stehen lassen und bezeichnet die Wolfsverordnung weiter als „Riesenerfolg“. Dass die Population zunehme, sei der Tatsache geschuldet, dass „der Wolf nicht dumm ist“, so Gruber.

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