939 Tage nachdem der Vorarlberger Judoka Laurin Böhler beim Grand Slam in Paris (Fra) zuletzt bei einem Turnier am Start stand, feierte der 27-Jährige - der eine unglaublich lange Verletzungshistorie hinter sich hat - am Sonntag ein Comeback.
Am 8. Februar 2020 war Laurin Böhler zuletzt wettkampfmäßig auf einer Judo-Matte gestanden. In Summe drei Kreuzbandrisse sowie ein Bandscheibenvorfall zwischen dem sechsten und siebten Halswirbel hatten den 27-Jährigen immer wieder zurückgeworfen.
Der Traum von der Teilnahme bei Olympia in Tokio platzte, obwohl die Spiele coronabedingten um ein Jahr von Sommer 2020 auf Sommer 2021 verschoben werden mussten.
Beim European Open in Oberwart gab der Schwarzacher nun sein langersehntes Comeback. Da scheiterte er dann allerdings in seinem ersten Kampf am Georgier Giorgi Beriashvili. „Die Leistung war zwar noch nicht der Hammer, aber das wird schon“, sagte Böhler, bei dem die Freude über die Rückkehr überwog und der für ein internationales Trainingslager noch in Oberwart blieb.
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