Der gestohlene Dackel „Charly“ - wir berichteten - konnte dank des „Krone“-Artikels von der Polizei aus der Wohnung des Täters befreit werden.
Der am Freitag aus einem Garten in der Klagenfurter Dammgasse gestohlene Dackel „Charly“ konnte am Dienstagabend von der Polizei aus der Wohnung des Täters, die nur etwa 300 Meter Luftlinie vom Tatort entfernt war, befreien. Der 57-jährige Dackeldieb hatte den sechs Monate alten Vierbeiner mit dem Auto weggefahren. Aufgrund des „Krone“-Artikels hatte sich am Dienstag der Neffe des Täters bei der Besitzerin gemeldet.
Verwandter des Verdächtigen wurde skeptisch
Der Dackeldieb hatte noch dazu in seinem Bekanntenkreis erzählt, dass er jetzt einen Dackel hat. Der Neffe wurde aber durch den „Krone“-Aufruf skeptisch und schlug Alarm. Der Verwandte verständige Charlys Besitzer, diese die Polizei, die wiederum im Haus des 57-Jährigen Nachschau halten wollte. Der Mann war aber nicht zu Hause, ging nicht ans Telefon, doch aus dem Haus drang Hundegebell.
Ein weiterer, an derselben Adresse wohnhafter Verwandter konnte die Tür öffnen: Und da saß Charly. Nachdem der Chip des Hundes ausgelesen worden war, war klar: Es handelt sich um den vermissten Charly. Warum der 57-Jährige den Hund gestohlen hatte, ist noch nicht bekannt.
„Wir sind überglücklich und bedanken uns herzlich bei der Kärntner Krone und den K9-Suchhunden. Sie haben angezeigt, da sie vom Tatort nicht wegwollten, dass mein Charly gestohlen worden war“, freut sich Jana Tschinder.
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