Im Landtagsausschuss für Standortentwicklung werden kommende Woche die Auswirkungen der Energieverteuerung auf Konsumenten, Wirtschaft und Umwelt mit Experten debattiert. Auf Initiative der SPÖ ist Verbund-Chef Strugl (ein früherer ÖVP-Politiker in Oberösterreich) dabei zu Gast.
SPÖ will konkrete Antworten
„Von Strugl, der hier ein Verbinder zwischen Politik und Energiewirtschaft sein kann, erwarte ich mir konkrete Antworten“, sagt SPö-Abgeordnete Hans Karl Schaller: „ Die Praktiker müssen gehört werden, weil wir rasche taugliche Lösungen brauchen - für die Menschen genauso wie für die Betriebe. Jeder Tag des Zuwartens ist ein verlorener Tag.“ Inhaltliche Basis ist vor allem ein SPÖ-Antrag: „Die Bundesregierung soll ein regulierendes Maßnahmenpaket ausarbeiten, mit dem Energiesteuern und -abgaben gesenkt werden und - falls es zur Erreichung eines sozial verträglichen Strompreises zusätzlich notwendig ist - einen administrativen Höchstpreis festlegen.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.