11.01.2022 09:30 |

Bezirk Pongau

Im neuen Jahr stehen Kinder an erster Stelle

Umbauten und Sanierungen von Schulen und Kindergärten stehen in fast jeder Pongauer Gemeinde 2022 an erster Stelle. Dass gerade das letzte Jahr für die jüngere Bevölkerung ziemlich schwierig war, beschäftigt auch die Bürgermeister. Daneben stehen nicht nur Sanierungen und Schutzbauten, die durch die gehäuften Unwetter nötig waren, auf der Agenda, sondern auch die Sicherstellung von Trinkwasser. Die „Krone“ hörte sich bei den Pongauer Bürgermeistern um.
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Altenmarkt: Umbauten und Sanierungen im ganzen Ort Altenma stehen 2022 an. Bürgermeister Rupert Winter (ÖVP) plant nicht nur den Neubau des Kindergartens. „Auch der Ausbau der Einsatzzentrale für verschiedene Vereine steht in diesem Jahr am Programm.“

Bad Gastein: „Große Investitionen stehen für unsere Ort 2022 nicht am Programm“, so Ortschef Gerhard Steinbauer (ÖVP). Die Mittelschule aber soll für rund 200.000 Euro eine digitale Unterstützung erhalten. Außerdem soll dort auch bis 2026 fertig saniert sein.

Bad Hofgastein: Auch für Ortschef Markus Viehhauser (ÖVP) stehen die Kinder 2022 an erster Stelle. Im Frühjahr soll es mit dem Neubau eines Abenteuerspielplatzes losgehen. Rund 1250 Quadratmeter soll der Bereich fassen und zwischen dem Fußballplatz und Minigolfareal liegen. Die Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen und soll Platz zum „Toben“ und „Auspowern“ geben.

Eben: Nachdem im September 2021 der Umbau der Volksschule zum Ende kam , startet der Ort zu Ostern mit der Erweiterung des Kindergartens. „Diese soll nicht nur barrierefrei zugänglich sein und dem modernsten Standard entsprechen, sondern auch einen Mittagstisch anbieten“, so Bürgermeister Herbert Farmer (ÖVP). Für dieses Vorhaben nimmt der Ort Eben rund 4 Millionen Euro in die Hand. Die Fertigstellung ist für 2023 geplant.

Dorfgastein: Stehen für die beiden Gasteiner Nachbargemeinden im neuen Jahr Kinder, Jugendliche und Schulen an erster Stelle, gibt es für Dorfgastein laut Bürgermeister Bernhard Schachner (ÖVP) 2022 keine großen Veränderungen.

Filzmoos: Nicht nur neue Straßennamen soll es ab 2022 geben. Ortschef Christian Mooslechner (SPÖ) möchte auch die Jugend ab dem neuen Jahr mehr in die Planung miteinbeziehen. Eines der ersten Projekte: Ein Beach-Volleyball-Platz.

Flachau: Verlängerte Sommerferien für die Kinder Flachaus: „Kindergärten und Volksschulen werden zusammengelegt, deshalb verlängerte Ferien“, so Ortschef Thomas Oberreiter (ÖVP). Zu Ostern erfolgt der Baustart.

Forstau: Laut Ortschef Josef Kocher (ÖVP) stellt die Trinkwasserversorgung 2022 den größten Umfang dar. Die bisherigen Quellsammelschächte stammen aus den 70ern und werden nun dem heutigen Standard angepasst.

Goldegg: Für Kultur und Soziales sorgt Bürgermeister Hannes Rainer (ÖVP) im Jahr 2022. Neben dem Digitalisierungsprojekt im Schloss Goldegg soll die Wasserversorgung im Ort durch einen Hochbehälter sichergestellt werden.

Großarl: Neben allfälligen Sanierungen plant Ortschef Johann Rohrmoser (ÖVP) für das neue Jahr eine Begegnungszone am Marktplatz. „Auch soll die Erweiterung des Friedhofs samt Kirchenplatz 2022 fertiggestellt werden.“

Hüttau: Auch für Bürgermeister Rupert Bergmüller (ÖVP) sind 2022 Erweiterungen und Sanierungen geplant. „Wir erweitern einerseits die Ortswasserleitung, andererseits wird im Gemeindeamt von Ölheizung auf Pellets umgestellt.“

Hüttschlag: „2022 wird in der Gemeinde Hüttschlag auf die Sanierung/Neubau der Straßen das Hauptaugenmerk gelegt“, so Bürgermeister Hans Toferer (ÖVP). Vor allem die obere Wolfaustraße wird in diesem Jahr generalsaniert.

Und hier geht es zum zweiten Teil des Pongaus:

Und hier geht es zur Lungau-Vorschau:

Und hier geht es zur Pinzgau-Vorschau:

Und hier geht es zur Stadt Salzburg-Vorschau:

Und hier geht es zur Flachgau-Vorschau:

 Salzburg-Krone
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