Preisvergleich

Das Lockdown-Skifahren in Oberösterreich beginnt

Am Wochenende geht’s in zwei Skigebieten in Oberösterreich los: In der Region Dachstein-West und in Hinterstoder öffnen die Lifte. Pünktlich zum Saisonstart haben die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Oberösterreich die Preise verglichen. Das Ergebnis: In den kleineren Skigebieten fährt man am günstigsten.

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Der frühe Wintereinbruch und die Lockdown-Ausnahmeregelung machen es möglich: Am Wochenende starten die ersten Skigebiete in Oberösterreich. In Hinterstoder und in Gosau geht’s mit strengen Corona-Regeln in den Teilbetrieb, es gilt die 2G-Regel und eine FFP2-Maskenpflicht. „In Zeiten wie diesen ist Bewegung an der frischen Luft wichtig für die Gesundheit“, sagt Helmut Holzinger, Vorstand der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen. Für 40 Kilometer Pisten zahlt man dort 51 Euro für Erwachsene, 23 Euro für Kinder – siehe Grafik. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Tageskarte für Erwachsene im Schnitt um 4,2 Prozent erhöht und die Kosten für eine Familie mit zwei Kindern (10 und 12 Jahre) für einen Tag stiegen um 3,5 Prozent.

Weil man aktuell nicht einkehren kann, rät die Arbeiterkammer außerdem zu 4-Stunden-Tickets als günstige Alternative. Am Hochficht und am Kasberg will man ab 11. Dezember in die Saison starten, am Feuerkogel am 18. Dezember, auf der Wurzeralm am 22. Dezember und im Skigebiet Dachstein-Krippenstein am 24. Dezember.

Pistensperre ignoriert
In fünf Skigebieten ist außerdem das Pistengehen möglich. Am Sternstein etwa bereitet man derzeit alles vor. Dass teilweise schon jetzt Pistengeher unterwegs sind, ärgert die Verantwortlichen: „Dadurch ist es bereits zu Schäden an Schläuchen und Kabeln gekommen. Wir bitten, die bestehende Pistensperre einzuhalten.“

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