Björgen hatte wie in der Doppelverfolgung mit der Polin Justyna Kowalczyk die schärfste Rivalin. Auch diesmal entschied das stärkere Finish zugunsten der Lokalmatadorin. Rund zehn Sekunden war Kowalczyk stets vorangelegen, drei Kilometer vor dem Ziel waren es noch acht. Doch im Ziel hatte Björgen 4,1 Sekunden Vorsprung auf die Gewinnerin der Tour de Ski und eroberte damit ihre insgesamt siebente Goldmedaille. Titelverteidigerin Aino Kaisa Saarinen aus Finnland wurde mit 9,7 Sekunden Rückstand Dritte.
Smutna mit Platz 15 zufrieden
Smutna schloss die WM nach ihrem zweiten Einsatz mit einem positivem Gefühl ab. "Ich bin sehr zufrieden, für mich war das eine sehr gute Leistung", erklärte die 27-Jährige. Sie hatte auch davon profitiert, dass sie einige Kilometer mit der eine Minute später gestarteten, aufholenden Finnin Pirjo Muranen mitgelaufen war, die schließlich Sechste wurde.
1:29 Minuten Rückstand sei etwas zu viel, gab die Wahl-Tirolerin zu. "Aber mein Rennen war ganz gut, ich hatte auch sehr gutes Material." Björgens Vorstellungen brachten auch Smutna zum Staunen. "Niemand weiß, warum sie so viel besser ist. Sie ist in einer anderen Liga."








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.