Für den Sechser bekommt der alleinige Glückspilz 8.842.084,10 Euro, was den zweithöchsten Gewinn in der knapp 25-jährigen Lotto-Geschichte bedeutet.
Doch das ist noch nicht alles. Zum Erfolg kam der Niederösterreicher mit einem Systemschein. Der Glückspilz war überzeugt, dass die vier von ihm gespielten Bankzahlen 21, 22, 25 und 28 auf jeden Fall unten den gezogenen sein würden. Dazu mixte er noch 18 Wahlzahlen. Und prompt: Unter diesen waren die 41 und 45. Zum Sechser gesellten sich systembedingt noch 32 Fünfer und 120 Vierer, also zusätzlich 46.307,20 Euro.
Gestapelt in Ein-Euro-Münzen würde der Gewinn von 8,9 Millionen Euro übrigens einen 20,7 Kilometer hohen Turm ergeben und mit 66,8 Tonnen mehr wiegen als ein Lkw. Das höchste Haus der Welt, der Burj Chalifa in Dubai, misst vergleichsweise nur 828 Meter. Stellt man sich die Gewinnsumme in der Länge nach aufgereihten Zehn-Euro-Scheinen vor, ergibt sich eine Strecke von 113,0 Kilometern - ausreichend für eine Fahrt von Wien nach St. Pölten und retour. Die Geldscheine würden insgesamt 623 Kilo auf die Waage bringen - so viel wie eine Giraffe.
Die bisherigen Vierfach-Jackpots brachten folgende Gewinne:
Insgesamt wurden diesmal rund 14,1 Millionen Tipps auf 2,3 Millionen Wettscheinen abgegeben. Vier Gewinner brachte der Fünfer mit der Zusatzzahl 31. In Wien, dem Burgenland, Niederösterreich und Tirol wurden die Wettscheine gespielt, die damit je rund 104.000 Euro gewinnen.
Beim Joker gab es am Sonntag ebenfalls einen Sologewinner aus Niederösterreich. Er erhält mehr als 419.000 Euro. Dass er seinen Gewinn nicht teilen muss, verdankt er einem Wiener, der auf seinem Lottoschein auch die richtige Zahl, aber "nein" zum Joker angekreuzt hatte.









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