Verdächtige frei

Juwelier-Überfall: "Plötzlich zogen sie die Pistole"

Kärnten
27.02.2011 11:45
Bei den Ermittlungen nach dem Überfall auf den Nobel-Juwelier Schullin in Klagenfurt treten die Polizisten auf der Stelle. Zwei verdächtige Serben mussten am Samstag wieder freigelassen werden. Die Fahndungen nach den unbekannten Tätern läuft weiter. Indessen wurden neue Details über den Juwelenraub bekannt.

Die beiden Männer waren, wie berichtet, am Donnerstagvormittag als Kunden in das Juweliergeschäft gekommen. "Sie gaben sich gegenüber der Verkäuferin sehr wortkarg und haben dann seelenruhig in Uhren-Katalogen geblättert. Plötzlich zogen sie dann eine Pistole", erzählt Oberst Christian Martinz vom Landeskriminalamt. Bei den Räubern dürfte es sich wohl um Ausländer handeln.

"Derzeit gibt es aber noch keine neuen Spuren. Auch haben wir kaum Hinweise aus der Bevölkerung", so Martinz. Und obwohl gezielt nach einem "Audi Q5" mit serbischem Kennzeichen gefahndet wird, besteht für den Ermittler keine Verbindung zur berüchtigten "Pink Panther Bande": "Es könnte sein, dass die Bande für den Überfall verantwortlich ist. Allerdings fehlen dafür noch konkrete Hinweise."
Mitglieder dieser Bande aus Serbien dürften ja für den Überfall auf einen Klagenfurter Juwelier im Dezember verantwortlich sein.

von Katrin Fister, "Kärntner Krone"
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