"Die ersten Kadaver wurden ja in der Agentur für Gesundheit- und Ernährungssicherheit in Wien untersucht. Der Befund hat ein Virus als Ursache für die Krankheit allerdings ausgeschlossen", sagt Tierschutzombudsfrau Ingrid Fischinger.
Dennoch wollten die Tierärzte die Ursache für die Krankheit genau herausfinden. Und so wurden am Montag verendete Schwäne, die tags zuvor von der Freiwilligen Feuerwehr Kirschentheuer aus dem Stausee geborgen worden waren, in die Untersuchungsanstalt des Landes gebracht.
Massiver Befall von Bandwürmern
Fischinger: "Die Untersuchung der Vögel durch Leiter Kurt Sick hat einen massiven Befall mit Bandwürmern ergeben. Die Schwäne sind dadurch verhungert." Der Parasit hatte leichtes Spiel: Durch den kalten Winter waren viele Futterquellen zugefroren. Die Tiere versammelten sich am Stausee und der Wurm verbreitete sich.
"Kärntner Krone"









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