"Mangelnde Einsicht für das öffentliche Interesse" warf SP-Landesrat Helmut Bieler den Esterházy-Betrieben kürzlich vor. Gleichzeitig drohte der Politiker, sollte es keine Einigung über eine Grundablöse geben, mit einer Enteignung.
Für die Betroffenen völlig unverständlich. "Das Land hat bis heute nicht auf unsere Stellungnahme zum vorgelegten Bauvorhaben reagiert", wird betont. Zudem habe es Fehler im Ablösegutachten gegeben, worauf hingewiesen worden sei.
"Auch Informationen über das Ergebnis einer anschließenden Begehung sind noch ausständig", betont Sprecherin Edeltraud Werschlein. Esterházy habe sich außerdem in keiner Phase geweigert, Flächen abzutreten. Es seien die Landestellen, die auf offenen Fragen nicht geantwortet hätten.
Kronen Zeitung









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