Kutcher und Kunis

Kids werden nur gebadet, wenn man den Dreck sieht

Adabei
29.07.2021 09:12

Mila Kunis und Ashton Kutcher baden ihre Kinder nur, wenn sie vor Schmutz starren. Selbst gönnt man sich höchsten einmal in der Woche eine Dusche. 

Das Paar hat verraten, dass es nichts von regelmäßigen Badetagen für Tochter Wyatt (6) und Sohn Dimitri (4) hält. Die Kids werden nur dann mal richtig abgeschrubbt, wenn Kunis (37) und Kutcher(43) finden, dass sie schmutzig aussehen. Doch selbst dann verwenden die Hollywood-Stars kaum Seife, denn sie wollen die empfindliche Haut ihrer Kinder nicht austrocknen, berichtet „Bang“.

Ashton Kutcher und Mila Kunis (Bild: Frazer Harrison / AFP Getty / picturedesk.com)
Ashton Kutcher und Mila Kunis

„Hatte kein heißes Wasser“
Im neuesten „Armchair Expert“-Podcast mit Co-Moderatoren Dax Shepard und Monica Padman war das Ehepaar zu Gast. Kunis verriet, dass sie als Kind fast nie geduscht hat, weil sie zu Hause kein heißes Wasser hatten.

„Ich hatte kein heißes Wasser, als ich als Kind aufwuchs, also habe ich sowieso nicht viel geduscht. Und als ich Kinder hatte, habe ich sie auch nicht jeden Tag gewaschen. Ich war nicht der Elternteil, der seine Neugeborenen gebadet hat - niemals.“

„Wenn du Schmutz siehst“
Kutcher fügte hinzu: „Also, hier ist die Sache: Wenn du den Schmutz auf ihnen siehst, mach sie sauber. Sonst hat es keinen Sinn.“ Das gleiche Prinzip gilt im Übrigen auch für seine eigenen Hygienegewohnheiten, denn er wäscht nur seine Achselhöhlen und seinen Intimbereich.

„Ich wasche mir täglich die Achselhöhlen und den Schritt und sonst nichts. Ich habe ein Stück Seife, das jedes Mal reicht. Sonst nichts.“ Eine Ausnahme machen Kunis und Kutcher, die 2015 geheiratet haben, jedoch beim Gesicht. „Ich habe die Tendenz, mir nach dem Training etwas Wasser ins Gesicht zu schütten, um die ganzen Salze herauszubekommen“ und Kunis fügte hinzu: „Ich wasche mein Gesicht zweimal am Tag.“

Kunis hinderte Kutcher an All-Flug
Gegenüber dem Magazin „People“ hat Kunis nicht über ihre Waschgewohnheiten gesprochen, dafür darüber, was sie in ihrer Ehe bereut. Sie wünschte aus heutiger Sicht, dass sie ihrem Mann erlaubt hätte, ins Weltall zu fliegen. 

Die „Black Swan“-Darstellerin redete es ihrem Partner damals aus, ins Weltall zu fliegen, weil sie Angst hatte, dass er einen Unfall erleiden würde und sie plötzlich alleinerziehende Mutter sein würde. 

„Vor neun Jahren sagte er, ‚ich habe ein Ticket, um ins All zu fliegen. Ich meinte, oh, okay und das klingt nach Spaß, hab Spaß“, berichtet die brünette Schönheit. Nachdem sie ihr erstes Kind zur Welt gebracht hatte, habe sich jedoch alles verändert.

Ashton Kutcher und Mila Kunis (Bild: www.PPS.at)
Ashton Kutcher und Mila Kunis

Angst, Kutcher könnte sterben
„Plötzlich hatten wir ein Baby und er meinte, ich werde ins All fliegen. Und ich sagte, das ist unverantwortlich, das kannst du nicht tun. Du bist ein Vater. Die Hormone haben verrückt gespielt und ich meinte, du kannst nicht, du wirst sterben. Das Ding wird explodieren und du wirst sterben - und du wirst mich mit den Babys alleine lassen“, gestand die Schauspielerin ihre Ängste.

Kutcher nahm Rücksicht auf seine Frau und verkaufte sein Ticket zurück an Virgin Galactic. Mittlerweile bereut es die Schauspielerin jedoch, ihn zu dieser Entscheidung gedrängt zu haben. „Ich weiß, ich hasse es“, enthüllt sie gegenüber dem „People“-Magazin. „Und ich bin so ein großer ‚Star Trek‘-Fan. Die Tatsache, dass ich ihn nicht ins All fliegen ließ, war so selbstsüchtig von mir. Aber ich war eine Mutter und dachte, du kannst mich und die Babys nicht alleine lassen.“ Heute würde sie ihren Ehemann wahrscheinlich nicht zurückhalten, Weltraum-Tourist zu werden - „aber jetzt ist es zu spät“, zeigte sich der Star zerknirscht.

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(Bild: kmm)



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