Leiser Abschied

Risto Arnaudovski hatte kein Glück in Hard

Vorarlberg
28.07.2021 17:55

Nach Mario Bjelis verlässt nun auch sein ehemalige Rechte Hand - Risto Arnaudovski - die Roten Teufel. Die Entscheidung war nicht seine eigene und irgendwie war sie es doch. Aber eines ist klar, was zurück bleibt sind Enttäuschung und gemischte Gefühle bezüglich seiner Zeit in Hard.

Sehr schnelllebig ist das Trainergeschäft. Vor zwei Monaten sprang Risto Arnaudovski noch für den erkrankten Mario Bjelis als Cheftrainer bei den Harder Handballern ein. Jetzt muss sich der Nordmazedonier einen neuen Job suchen.

„Ich war mir sicher, dass ich als Co-Trainer weiterarbeiten werde“, zeigt sich der 40-Jährige enttäuscht. Aber der neue Cheftrainer Hannes Jon Jonsson benötigt nicht täglich einen Co-Trainer. Der Isländer präferierte zudem seinen ehemaligen Eisenach-Teamkollegen Benjamin Trautvetter. Und Hard erfüllte - wie in der Branche üblich - diesen Wunsch.

„Wir haben Risto Arnaudovski zu gleichen finanziellen Bedingungen einen Job im Nachwuchsbereich angeboten“, bestätigt Hard-Geschäftsführer Markus Köberle. Doch für den Ex-Teamspieler war dies keine Option und es kam zur Trennung. Auf seine vier Jahre in Hard blickt Arnaudovski mit gemischten Gefühlen zurück. Bedeutete doch eine kurz nach dessen Verpflichtung erlittene Knieverletzung im Herbst 2017 das jähe Ende seiner erfolgreichen Spielerlaufbahn.

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