Eigentlich war die Mission des Orbiters für Ende Oktober vorgesehen. Doch der Flug musste mehrfach verschoben werden, weil die NASA-Ingenieure immer wieder auf technische Probleme stießen. Einmal war es ein Leck in den Leitungen des Steuersystems, dann ein elektronischer Defekt im Hauptcomputer. Zuletzt bereiteten zahlreiche Risse am Außentank den Technikern Kopfschmerzen.
Die letzte Reise der "Discovery" mit sechs Astronauten an Bord soll elf Tage dauern. Ziel ist es unter anderem, wichtige Anbaumodule zur Internationalen Raumstation (ISS) zu schaffen. Zudem nimmt der Flieger erstmals einen menschenähnlichen Roboter mit ins Weltall. Experimente mit "Robonaut 2" (R2) sollen zeigen, wie Roboter in der Schwerelosigkeit zurechtkommen - und ob sie den Astronauten einmal bei komplizierten Arbeiten zur Hand gehen könnten.











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