Der Bus wurde nach den ersten Verdachtsmomenten zwecks Überprüfung in eine Halle gebracht. Die Diensthunde Aiko, Ares und Diego lenkten die Aufmerksamkeit der Fahnder dann auf den hinteren Bereich des Fahrzeuges. Bei der systematischen Durchsuchung fanden die Beamten die laut Zollbehörde professionell angelegten Verstecke. Die Zigaretten ließen sich dabei an Schnüren aus den Hohlräumen herausziehen.
Ermittler der Finanzstrafbehörde verhörten den 62-jährigen Buslenker und seinen 50-jährigen Beifahrer. Die beiden Serben leugneten, von den Zigaretten etwas gewusst zu haben. Beide Männer sind laut Exekutive in Österreich und in Ungarn aber einschlägig vorbestraft. Nachdem die Staatsanwaltschaft die Untersuchungshaft in Aussicht gestellt hatte, wurden sie in die Justizanstalt Eisenstadt gebracht.









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