Blieben unter Wasser

Australien: Zyklon "Yasi" hat Krokodile traumatisiert

Wissenschaft
11.02.2011 12:42
Der Tropensturm "Yasi" hat die Krokodile in Australien derart traumatisiert, dass sie tagelang zu fressen aufhörten und sich unter Wasser versteckt hielten. Das berichtete Bob Flemming vom Billabong-Schutzgebiet in Townsville am Freitag der Nachrichtenagentur AAP.

Laut Angaben von Flemming brauchte eine Gruppe von zwölf bis zu vier Meter langen Salzwasserkrokodilen mehrere Tage, um sich von dem Zyklon der stärksten Kategorie zu erholen. "Sie waren mehrere Tage traumatisiert, blieben unter Wasser und tauchten nicht einmal auf für Nahrung", sagte Flemming.

Bei dem schwersten Sturm in Australien seit fast 100 Jahren starben demnach aber keine Tiere in dem Schutzgebiet im Nordosten des Landes. Wirbelsturm "Yasi" war Anfang Februar mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 300 Kilometern pro Stunde über die Küstengebiete im nordöstlichen Bundesstaat Queensland hinweggefegt und hatte schwere Verwüstungen angerichtet.

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