Der Sprung in den Erkrankungszahlen war deutlich: Von rund 12.700 Neuerkrankungen vor zwei Wochen in Wien auf 15.600 in der vergangenen Woche. Vor drei Wochen waren in Wien 12.600 Neuerkrankungen berechnet worden. Das alles sind Zeichen einer typischen saisonalen Influenza-Welle. Davor, dass Kinder besonders zur Verbreitung der Erkrankung beitragen, haben auch österreichische Experten immer wieder gewarnt.
Erst am Montag wurde in den USA eine wissenschaftliche Studie veröffentlicht, wonach in Schulen die Infektionen dreimal häufiger unter Buben bzw. Mädchen stattfinden als über die Geschlechtergrenzen hinweg. Innerhalb derselben Schulklasse sind Übertragungen fünfmal häufiger als zu einer Parallelklasse und 25 Mal häufiger als zu den Schülern anderer Schulstufen.










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