Für die sieben Männer in dem vollgestopften rumänischen Kleinbus war somit vorläufig die Endstation erreicht. Denn abgesehen davon, dass der Lenker keine Genehmigung zur Personenbeförderung vorlegen konnte, war der Transporter auch noch völlig desolat. "Unter anderem konnten wir extremen Ölverlust und einen Defekt an der Bremse feststellen", schilderte ein Beamter der "Krone".
Klein-Lkw mit ausgeschlagenem Querlenker
Keine Weiterfahrt gab es auch für einen Bulgaren. Acht schwere Mängel wies sein Klein-Lkw auf. So fehlte etwa an der linken Achse der Radbolzen, der Querlenker war ausgeschlagen und der Auspufftopf fehlte. Besonders kurios: Der Pritschenwagen musste mit Drähten kurzgeschlossen werden, um ihn in Gang zu bringen.
Insgesamt führten die Polizeibeamten am vergangenen Wochenende 43 Kontrollen durch – 14 Kennzeichen wurden abgenommen und 190 Anzeigen verhängt.
von Tina Blaukovics und Christian Schulter, Kronen Zeitung









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