2023 Genehmigungs-Aus

Hickhack um Abenteuerberg Wurbauerkogel

Bis 2023 ist der Fortbestand des Abenteuerbergs Wurbauerkogel gesichert. Wie es nach Ablauf der Betriebsgenehmigung für den Lift weitergehen wird, ist offen. Bevor es um die Finanzierung der vier Millionen Euro geht, spießt es sich bei der Ausarbeitung des Konzepts.

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Sowohl in Windischgarsten als auch in Rosenau herrscht große Einigkeit, dass auch über 2023 hinaus der Erlebnisberg Wurbauerkogel erhalten bleiben muss. Dennoch gibt es in den zwei Gemeinden vorerst kein gemeinsames Vorgehen.

Kommunikations-Wirrnisse
Kurz nachdem der Windischgarstener SP-Bürgermeisterkandidat Bernhard Rieser auf das Auslaufen der Betriebsgenehmigung des Lifts aufmerksam gemacht hatte und rasch ein neues Konzept für die Touristenattraktion forderte, berichtete VP-Bürgermeister Michael Franz Eibl von einer ersten wichtigen Weichenstellung. Tourismus-Landesrat Markus Achleitner (VP) würde tatkräftig die Erstellung des Zukunftskonzeptes Wurbauerkogel 2040 unterstützen. „Je ein Drittel der Kosten für die Erarbeitung der Strategie unter professioneller Begleitung übernehmen das Land, die Gemeinden und die Bergbahnen“, so Eibl. „Davon weiß ich nichts. Wir haben zwar über eine neue Strategie gesprochen. Wer wie viel zahlen soll, war nie Thema“, ist Rieser überrascht.

Klarstellung
Auch die Rosenauer SP-Bürgermeisterin Maria Benedetter wundert sich: „Es gab ein Grundsatzgespräch. Über Kosten für eine Strategie wurde nie gesprochen.“ Eibl stellte auf Anfrage der „Krone“ klar: „Nächste Woche gibt es ein Gespräch mit der Bürgermeisterin.“

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