Wieder im Krankenhaus

Lugner: Bluttransfusionen nach Malediven-Urlaub

Adabei
11.01.2021 14:48

Über die Feiertage hat Richard Lugner auf den Malediven Kraft für das neue Jahr gesammelt. Zurück in Österreich ging‘s für den Baumeister aber schnurstracks ins Spital. Grund dafür seien erneut Darmblutungen, wie der Baumeister verriet.

Auf den Malediven hat Richard Lugner zuletzt die Seele baumeln lassen. Nach seiner Heimkehr nach Österreich machen ihm nun aber wieder gesundheitliche Probleme zu schaffen, wie er der „Krone“ verriet. Weil er erneut an Darmblutungen leidet, sei er ins Spital gefahren, um sich behandeln zu lassen.

Bluttransfusionen nach Darmblutungen
Die gute Nachricht: Am Coronavirus ist der 88-Jährige wohl nicht erkrankt. Er habe vor seiner Abreise auf den Malediven einen PCR-Test gemacht, „der war negativ“, so der Society-Baumeister. „Zur Sicherheit“ habe er dann auch in Wien einen Test machen lassen, „da bekomme ich morgen das Ergebnis. Ein weiterer Schnelltest war ebenfalls negativ“, so Mörtel.

Richard Lugner fühlt sich im Spital gut aufgehoben. (Bild: zVg)
Richard Lugner fühlt sich im Spital gut aufgehoben.

Dennoch sei er momentan erneut im Krankenhaus, „um meine Darmblutungen behandeln zu lassen“, gestand der Opernball-Zampano. Zudem habe im Spital der Barmherzigen Brüder zwei Bluttransfusionen und eine Eisen-Infusion erhalten. „Mir geht es gut, ich habe keine Schmerzen“, erklärte er. „Der Eingriff ist beendet, und ich muss noch eine Nacht im Spital bleiben“, so Lugner.

Richard Lugner muss eine Nacht im Spital bleiben, dann darf er wieder nach Hause. (Bild: zVg)
Richard Lugner muss eine Nacht im Spital bleiben, dann darf er wieder nach Hause.

Nach Sturz im letzten Jahr angeschlagen
Schon im letzten Jahr mussten sich die Fans um die Gesundheit von Richard Lugner sorgen. Weil er im Bad seiner Döblinger Villa gestürzt war, hatte sich der Baumeister einen Bruch der Oberschenkelgelenkskapsel zugezogen und musste im Spital behandelt werden. Eine Lungenentzündung und Darmblutungen sorgten zudem für Komplikationen. Doch Mörtel kämpfte sich durch und durfte nach wenigen Wochen - auf Krücken - das Krankenhaus verlassen.

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(Bild: kmm)



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